Öffnungszeiten

November und März
Samstag und Sonntag 10.00  - 17.00 Uhr

April bis Oktober  
Dienstag bis Freitag (an Feiertagen auch montags)     15.00 - 17.00 Uhr
Samstag und Sonntag  10.00  - 17.00 Uhr 

Der Erlebnisgarten ist jeweils schon eine Stunde vor und noch eine Stunde nach der Öffnungszeit zugänglich!

Karfreitag geschlossen

Besichtigungen für Gruppen ab 5 Personen sind mit vorheriger Anmeldung jederzeit (außer an Sonn- und Feiertagen) möglich!

Der Eintritt ist frei!!!

Kontakt & Anfahrt

Stadtmarketing
Schloß-Holte Stukenbrock

Alexandra Brünger, Imke Heidotting und Sandra Langer
Tel-Nr. 05207 8905-105 oder -405
Kontakt per E-Mail:
stadtmarketing.shs@gt-net.de

Den schnellsten Weg zur Ems-Erlebniswelt finden Sie hier: Anfahrt

Bitte fahren Sie mit dem Bus nicht in den Barbaraweg, sondern parken hinter der Kirche an der Senner Straße oder auf dem Wanderparkplatz am Jägergrund (auf der Rückseite der Ems-Erlebniswelt)! Die Parkplätze sind in der Umgebungskarte eingezeichnet.
Im Barbaraweg besteht für Busse keine Wendemöglichkeit!

 

Ihre Gästebetreuer

Das Team der Gästebetreuer begrüßt Sie herzlich in der Ems-Erlebniswelt:

Helene Stall - wohnt ganz in der Nähe und sorgt unter anderem auch dafür, dass der Erlebnisgarten täglich auf- und abgeschlossen wird und alles in Ordnung ist!

Günter Brock - ist sowas wie ein guter Geist der Ems-Erlebniswelt - wie von Geisterhand sind plötzlich Scharniere ausgewechselt, Dachrinnen repariert, überlaufende Keller getrocknet...

Willi Franz - ist Mitglied im Pfarrgemeinderat der St. Achatius-Kirche und fungiert daher als Bindeglied zur Kirche, er holt aber auch regelmäßig Material im Rathaus ab oder macht Besorgungen...

 

Die Gästebetreuer leiten an, beantworten Fragen und erzählen gerne, geben aber keine offizielle Führung. Denn das Prinzip der Ems-Erlebniswelt ist: Selbst entdecken!

Wie es dazu kam...

Grafik: Auf dem Weg ins Meer geschieht eine Menge im Fluss

Wieso eigentlich Ems-Erlebniswelt?

Wissen Sie, dass die Ems in Schloß Holte-Stukenbrock entspringt? Im Ortsteil Stukenbrock-Senne treten die ersten Quellwasser ans Tageslicht. Das bekannter zu machen, war schon lange Anforderung der Bürger der Stadt.
Die Emsquellen selbst liegen im Naturschutzgebiet Moosheide in SHS. Da dort natürlich nicht gebaut werden kann, nutzte die Stadt das bereits leerstehende alte Pfarrhaus im Ortsteil Stukenbrock-Senne (knapp 1,8 km nördlich der Quelle), um der Bevölkerung und Gästen die Ems und die Emsquelle noch näher zu bringen.
Bis zu diesem tollen Ergebnis war aber ein spannender Entscheidungs- und Ideenprozess notwendig...

...und natürlich eine große Baustelle...

Bildergalerie: vom alten Pfarrhaus zur Ems-Erlebniswelt

Logo des EmsRadweges

EFRE - Europäisches Förderprojekt
Aufwertung des EmsRadweges zu einem Premium-Flussfernradweg

Im Rahmen des EFRE-Förderprojektes sollte auch die Emsquellregion touristisch besser genutzt werden. Dazu gehören die Stadt Schloß Holte-Stukenbrock, in der die Ems entspringt, und Hövelhof als Nachbargemeinde, in der sich im langgezogenen Kastental der Ems weitere Quellen befinden. 
Entstanden sind zwei aufeinander abgestimmte Einrichtungen: das Infozentrum, das über den Radweg informiert, und die Ems-Erlebniswelt, die außerhalb des Naturschutzgebietes gelegen besonders viele Angebote im Outdoor-Erlebnisbereich bieten kann. Gastronomie, Einkaufsmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten sind gleich nebenan!

Eingang von 1898 © Stadt SHS

Bürger und Politik engagierten sich für die Ems-Erlebniswelt

Die Ems-Erlebniswelt sollte im und am ehemaligen Pfarrhaus in Stukenbrock-Senne aus dem Jahr 1898 entstehen. Denn dass dieses kulturell wertvolle Gebäude mitten im Ortskern nicht der Abrissbirne zum Opfer fallen sollte, darüber waren sich alle einig.

Am 29.04.2009 fand die Auftaktveranstaltung des Projektteams "Ems-Erlebniswelt" in Schloß Holte-Stukenbrock statt. Rund 50 Bürger waren gekommen, um sich über die bisherigen Ideen zu informieren und die Ems-Erlebniswelt als erlebnispädagogische Einrichtung aktiv mitzugestalten. Weiterte Projektteam-Treffen folgten.
Die Ideen gingen als Grundlage in die Planungen des renomierten Büros ö_konzept aus Halle an der Saale ein und wurden dann dem Projektteam ebenso wie dem Fachausschuss und dem Stadtrat zur Abstimmung vorgelegt.

So ist eine interessante und spannende Welt entstanden, die alle Generationen zum Ausprobieren, Erleben und Begreifen einlädt.